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Uber-Chef gibt sich in Deutschland nicht geschlagen

Archivmeldung vom 21.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Screenshot der Webseite von uber.com
Screenshot der Webseite von uber.com

Der Chef des umstrittenen US-Mitfahrvermittlers Uber hat sich klar zum Geschäft seines Unternehmens in Deutschland bekannt. Auch wegen der vielerorts noch laufenden Gerichtsverfahren müsse Uber erst abwarten, welche Anforderungen der deutsche Gesetzgeber an das Unternehmen stelle, sagte Travis Kalanick im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

"Aber wir werden unser Geschäft hier nicht aufgeben. Das wäre auch nicht im Sinne unserer Kunden." Gleichzeitig räumte Kalanick ein, dass ihn die Entwicklung von Uber in Deutschland nicht zufriedenstellt. "Wir sind in Deutschland immer noch nicht so groß, wie wir sein wollen", sagte er. Grund dafür seien die hier geltenden Gesetze. Kalanick bekräftigte, auf die deutschen Behörden zugehen zu wollen. "Wir sind in vielen Punkten sicher kompromissbereit", sagte er.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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