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Autozulieferer Edscha reicht Insolvenzantrag ein

Archivmeldung vom 02.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Remscheider Autozulieferer Edscha hat gestern einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Wuppertal eingereicht.

Das bestätigte das Unternehmen der "Rheinischen Post" auf Anfrage (Dienstagausgabe). Betroffen von dem Konkurs sind nach Unternehmensangaben sämtliche europäischen Standorte. Zum Insolvenzverwalter wurde der Kölner Rechtsanwalt Jörg Nerlich von der Kanzlei Görg bestellt. Edscha beschäftigt sich mit der Produktion von automobilen Komponenten (Scharniersysteme, Betätigungssysteme und Dachmodule) sowie der Fahrzeugentwicklung. Edscha beschäftigt an weltweit 29 Standorten rund 6500 Mitarbeiter,   davon 4200 in Europa und 2400 in Deutschland.  Eine Sprecherin sagte der "Rheinischen Post", der plötzliche Auftragseingang bedingt durch die weltweite Krise der Autohersteller habe zu der Insolvenz geführt.

Quelle: Rheinische Post

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