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Umfrage: Deutsche empfinden wenig Sympathie für Josef Ackermann

Archivmeldung vom 16.12.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Josef Ackermann Bild: Deutsche Bank AG
Dr. Josef Ackermann Bild: Deutsche Bank AG

Jeder zweite Bürger in Deutschland findet Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann unsympathisch. In einer Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" erklärten 32 Prozent, sie fänden ihn "eher unsympathisch", auf 18 Prozent wirkt er sogar "sehr unsympathisch".

Gemocht wird der Manager, der seit Mai 2002 an der Spitze der Deutschen Bank steht, von 28 Prozent der Befragten: 25 Prozent halten ihn für "eher sympathisch", 3 Prozent für "sehr sympathisch". Widersprüchlicher Ansicht sind die Deutschen, ob der Top-Banker, der noch bis 31. Mai nächsten Jahres amtiert, Wesentliches für die deutsche Wirtschaft bewirkt habe. 33 Prozent meinen, Ackermann habe ihr insgesamt genutzt. Überproportional (40 Prozent) sagen das die Männer. 32 Prozent der Befragten glauben dagegen, Ackermann habe der deutschen Wirtschaft eher geschadet. Überdurchschnittlich oft denken das die Frauen (34 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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