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Opel fordert Verlängerung der Abwrackprämie

Archivmeldung vom 09.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Alain Visser, für die Marke Opel zuständiger Vize-Präsident von General Motors Europe, prescht vor: "Wir wollen eine Initiative zur Verlängerung der Abwrackprämie starten und werden dazu Kontakt mit der Politik aufnehmen", sagt der hochrangige Automobil-Manager im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin Der Handel.

Visser ist damit der erste Industrievertreter, der das Ansinnen der krisengebeutelten Branche öffentlich macht. Die staatliche Förderung in Höhe von 2.500 Euro, die Privatkäufern seit dem 14. Januar 2009 für den Erwerb eines höchstens ein Jahre alten Fahrzeugs von einem Händler oder Hersteller bei gleichzeitiger Verschrottung eines mindestens neun Jahre alten Wagens gewährt wird, habe bei Opel im Januar 2009 zu 50 Prozent mehr Verkäufen an Privatpersonen gegenüber dem Vorjahresmonat geführt.

Die Bundesregierung hat 1,5 Milliarden Euro für die Umweltprämie zur Verfügung gestellt. Diese Summe reicht, nach Abzug der Verwaltungskosten, rein rechnerisch für rund 600.000 Fahrzeuge. Die Aktion ist bis zum 31. Dezember 2009 befristet.

Quelle: Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag

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