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RWE Dea erhält Genehmigung zur Vorbereitung der Erdgasproduktion in der algerischen Sahara

Archivmeldung vom 14.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Die RWE Dea AG arbeitet am Ausbau ihrer Produktionsaktivitäten in Nordafrika. Das Unternehmen hat die Genehmigung für die Entwicklung von insgesamt sechs Erdgasfeldern in der algerischen Sahara erhalten.

Die algerische Behörde ALNAFT erteilte die Genehmigung für die Entwicklung der Gasfelder Reggane, Azrafil Süd-Ost, Kahlouche, Kahlouche Süd, Tiouliline und Sali in der Wüste Algeriens. „Wir freuen uns, mit diesem Projekt unser nachhaltiges Engagement in Algerien und Nordafrika weiter ausbauen zu können“, so Christoph Schlichter, Senior Vice President Production North Africa von RWE Dea.

RWE Dea hat im Jahr 2002 mit den Partnern Repsol (als Betriebsführer) und Edison die Arbeiten im Konzessionsgebiet Reggane North aufgenommen und im Jahr 2009 die Explorationsphase mit entsprechenden Erdgasfunden erfolgreich abgeschlossen. „Vor uns liegt nun die Aufgabe, gemeinsam mit unseren Partnern die Produktion aus den sechs Feldern vorzubereiten. Wir gehen davon aus, dass wir mit der kommerziellen Gasförderung in der ersten Jahreshälfte 2016 beginnen können“, berichtet Schlichter.

Dem Konsortium gehören neben der RWE Dea AG, die mit 19,5% beteiligt ist, das algerische Staatsunternehmen Sonatrach (40 %) sowie die spanische Repsol (29,25 %) und die italienische Edison (11,25 %) an.

Die Gesamtinvestitionen für das Entwicklungsprojekt liegen bei rund drei Milliarden US-Dollar. Der Zeitraum für die Förderung wird mehr als 25 Jahre betragen. Der Feldesentwicklungsplan sieht über einen Produktionszeitraum von zwölf Jahren eine konstante Förderrate von acht Millionen Kubikmetern Gas pro Tag vor.

„Insbesondere im Hinblick auf die Bemühungen der Europäischen Union die Energieversorgung stärker zu diversifizieren, spielt Algerien als Gasexporteur und somit als Handelspartner für Europa zunehmend eine wichtige Rolle“, erläutert Ralf to Baben, Chief Operating Officer der RWE Dea AG. „Unser aktuelles Projekt in Algerien wird mittelfristig einen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten“, so to Baben weiter.

Die Feldesentwicklung in der algerischen Sahara wird ein Gemeinschaftsunternehmen durchführen, das in den kommenden Monaten von den Projektpartnern zu diesem Zweck gegründet werden wird.

Quelle: RWE Dea AG (pressrelations)

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