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Eon stellt eigene Atomkraftwerke infrage

Archivmeldung vom 27.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Kernkraftwerk Brokdorf: Das Reaktorgebäude
Kernkraftwerk Brokdorf: Das Reaktorgebäude

Foto: C. Löser
Lizenz: CC-BY-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Energieversorger Eon denkt über eine Stilllegung seiner Atomkraftwerke nach. Der "Bild" sagte Vorstand Mike Winkel: "Wir prüfen laufend, ob sich der Betrieb unserer Kraftwerke, auch der Kernkraftwerke, noch lohnt." Der sei nur wirtschaftlich, wenn die Großhandelspreise von derzeit 35 bis 36 Euro je Megawattstunde nicht weiter sinken.

Schon heute decken sie kaum mehr als die laufenden Kosten der vier laufenden Eon-Atomkraftwerke (Isar 2, Brokdorf, Grohnde und Grafenrheinfeld). Nach Experteneinschätzung dürften die Großhandelspreise für Strom jedoch weiter fallen. Ein Grund dafür ist das stark steigende Angebot an erneuerbaren Energien. Da diese mit Vorrang ins deutsche Stromnetz eingespeist werden, machen die den Betrieb konventioneller Kraftwerke durch die geringere Auslastung immer weniger attraktiv.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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