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DAX fällt weiter - US-Arbeitslosenquote geht zurück

Archivmeldung vom 05.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Frankfurter Börse: Innenansicht mit Blick auf die DAX-Kurstafel
Frankfurter Börse: Innenansicht mit Blick auf die DAX-Kurstafel

Foto: Dontworry
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zum Wochenausklang hat der DAX weiter kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 9.286,23 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Die US-Arbeitsmarktdaten sorgten am Mittag für eine Achterbahnfahrt. In der US-Wirtschaft wurden im letzten Monat 151.000 neue Stellen geschaffen - das waren weniger als die von Volkswirten erwarteten 191.000. Trotzdem sank die Arbeitslosenquote von 5,0 auf 4,9 Prozent. Weil die US-Konjunkturdaten unterm Strich nicht gerade berauschend sind, rechnen immer weniger Marktteilnehmer mit einer Fortsetzung der Zinswende durch die US-Notenbank in den kommenden Monaten. Der DAX stoppte nach Bekanntgabe der Zahlen seine Talfahrt und drehte zunächst sogar ins Plus, um gegen Handelsende dann doch wieder neue Tiefstände im Tagesverlauf zu erreichen.

Ein besonders dickes Minus gab es bei Telekom, Fresenius und SAP. Gegen den Trend zulegen konnten Volkswagen, Commerzbank und Eon.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,1154 US-Dollar (-0,43 Prozent).

Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.172,36 US-Dollar gezahlt (+1,07 Prozent). Das entspricht einem Preis von 33,79 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank wieder einmal: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend 34,10 US-Dollar (-0,87 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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