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Steinmeier will Wettbewerb der besten Opel-Interessenten

Archivmeldung vom 07.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat beide Opel-Interessenten, Fiat und Magna, als "strategische industrielle Investoren" bezeichnet.

Im Interview mit der "Saarbrücker Zeitung" betonte Steinmeier, dass er auf keinen der beiden festgelegt sei. "Das war ich nie". Zum Zuge kommen müsse "derjenige, der langfristig denkt, der alle Standorte und so viele Arbeitsplätze wie möglich in Deutschland sichert". An diesen Kriterien müssten sich die Bewerber messen lassen. Die Prüfung müsse "zügig, aber gründlich" erfolgen. "Wir dürfen Opel nicht an den Erstbesten verschenken, sondern müssen den Besten finden". Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg forderte er in dem Interview auf: "Legen Sie sich bitte nicht zu früh auf einen Interessenten fest. Ich will einen produktiven Wettbewerb um Opel, von dem die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer langfristig profitieren". Steinmeier erinnerte in dem Interview daran, dass im Februar, als er bei Opel in Rüsselsheim auftrat, viele das Unternehmen schon abgeschrieben hätten. "Ich bin froh, dass wir jetzt nicht mehr diskutieren, ob wir Opel retten, sondern wie".

Quelle: Saarbrücker Zeitung

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