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Deutsche Bitcoin-Börse setzt Auszahlungen virtueller Währungen aus

Archivmeldung vom 13.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bitcoin ist eine Form von virtuellem Geld, die im Jahr 2009 entstand.[3][4] Die Geldeinheiten, Bitcoins, werden dezentral in einem Computernetz geschöpft und verwaltet. Dieses Netzwerk wird aus Teilnehmern gebildet, die einen Bitcoin-Client ausführen und sich über das Internet miteinander verbinden.
Bitcoin ist eine Form von virtuellem Geld, die im Jahr 2009 entstand.[3][4] Die Geldeinheiten, Bitcoins, werden dezentral in einem Computernetz geschöpft und verwaltet. Dieses Netzwerk wird aus Teilnehmern gebildet, die einen Bitcoin-Client ausführen und sich über das Internet miteinander verbinden.

Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schon seit Tagen steht die virtuelle Währung Bitcoin unter Beschuss, nun hat auch die deutsche Tauschbörse Bitcoin.de sämtliche Auszahlungen der virtuellen Währungen bis auf Weiteres ausgesetzt. "Wir können Bitcoin-Transaktionen derzeit nicht korrekt zuordnen", sagte Bitcoin.de-Geschäftsführer Oliver Flaskämper dem "Handelsblatt". Zuvor sei es bei rund 90 Transaktionen zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Für Nutzer bestehe jedoch keine Gefahr.

"Die Bitcoins haben bitcoin.de nicht verlassen. Sie sind weiter sicher." Das Unternehmen aus dem nordrhein-westfälischen Herford betreibt nach eigenen Angaben mit rund 150.000 Nutzern die größte Bitcoin-Börse in Deutschland.

Bereits am Montag hatte die Bitcoin-Börse Mt. Gox aus Japan den Bitcoin-Handel eingestellt. Als Ursache nannte der Betreiber einen Softwarefehler, der offenbar von Hackern ausgenutzt wird. Durch gezielte Angriffe verhinderten sie, dass der Transfer von Bitcoins von einem Speicherort zum anderen korrekt protokolliert wird. "Offenbar handelt es sich dabei um ein Problem, das fast alle Börsen betrifft", erklärt Bitcoin.de-Chef Flaskämper.

Die Bitcoin-Foundation, eine Interessengemeinschaft der Bitcoin-Nutzer, will für Abhilfe sorgen. "Wir haben das Problem identifiziert und arbeiten gemeinsam an einer Lösung", heißt es in einer Stellungnahme.

Die virtuelle Währung wird von keiner Notenbank kontrolliert. Rund 12,3 Millionen Bitcoins befinden sich derzeit im Umlauf.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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