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Kaufhof-Karstadt schreibt 400 Stellen für Zentrale in Essen neu aus

Archivmeldung vom 20.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Karstadt Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Karstadt Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Sanierungspläne beim fusionierten Warenhauskonzern Kaufhof-Karstadt nehmen weiter Gestalt an. Insgesamt knapp 400 Stellen werden am künftigen Firmensitz des Gemeinschaftsunternehmens in Essen neu ausgeschrieben - zusätzlich zu den derzeit rund 1200 Arbeitsplätzen in der dortigen Karstadt-Verwaltung, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger".

Die Ausschreibungen richten sich an Mitarbeiter aus der Galeria-Kaufhof-Zentrale in der Kölner Innenstadt sowie dem Standort Köln-Porz. Das geht aus einem Schreiben von Personalchef Miguel Müllenbach an die Mitarbeiter hervor, das dem "Kölner Stadt-Anzeiger" in Auszügen vorliegt. Dabei sichert das Unternehmen bestmögliche Unterstützung zu. "Ihre bei Galeria Kaufhof erworbene Betriebszugehörigkeit wird angerechnet und eine Probezeit entfällt. Sie werden außerdem bei gleicher Qualifikation gegenüber möglichen externen Bewerbern bevorzugt", heißt es in dem Schreiben. Darüber hinaus will das Unternehmen die Fahrtkosten der nach Essen pendelnden Kaufhof-Angestellten "auf Basis des ÖPNV" bezuschussen. Dies gelte auch, wenn man sich für Pendeln mit dem Pkw entscheidet.

Im März sollen die konkreten Tätigkeiten ausgeschrieben werden. Neben Vollzeit werden es auch Teilzeit-Angebote geben. Dem Vernehmen nach geht es unter anderem um die Bereiche Einkauf, Marketing, Personal-Administration sowie IT. In der Kölner Kaufhof-Zentrale arbeiten bislang rund 1600 Beschäftigte. Insgesamt 1000 Vollzeitstellen sollen hier abgebaut werden. Wie aus Unternehmenskreisen zu erfahren ist, hat sich die Mitarbeiter-Zahl in den vergangenen Wochen schon im dreistelligen Bereich reduziert, weil viele, vor allem jüngere Arbeitnehmer das Unternehmen freiwillig verließen.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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