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Studie: Frauen bewerten Jobaussichten pessimistischer als Männer

Archivmeldung vom 23.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Markus Hein / pixelio.de
Bild: Markus Hein / pixelio.de

Laut den Ergebnissen einer repräsentativen Studie bewerten Frauen ihre berufliche Zukunft pessimistischer als ihre männlichen Kollegen: Rund 39 Prozent der deutschen Arbeitnehmerinnen sehen ihrer beruflichen Zukunft mit Sorge entgegen, wogegen diese Bedenken nur von 27 Prozent der berufstätigen Männer geteilt werden. Lediglich 36 Prozent der berufstätigen Frauen glauben, künftig beruflich erfolgreich zu sein, ergab die Studie im Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Ursache dieser pessimistischen Einstellung vieler Frauen sind möglicherweise negative Erfahrungen auf dem früheren Karriereweg: "Nie waren die Karriereaussichten für Frauen besser als heute und trotzdem zeigt unsere Umfrage, dass Frauen pessimistischer in die Zukunft sehen als Männer - möglicherweise aufgrund der Erfahrungen, die sie auf ihrem Karriereweg bereits gemacht haben. Auch wenn wir zwar gerade den Beginn des Wandels hin zu mehr Diversity in den Führungsetagen erleben, wird der Prozess Zeit, Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit brauchen", erklärte PwC-Expertin Susanne Eickermann-Riepe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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