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Helios-Chef kündigt Stellenabbau nach Übernahme von Rhön-Kliniken an

Archivmeldung vom 01.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
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Der Chef des Krankenhauskonzerns Helios, Francesco De Meo, hat nach der Übernahme von 38 Kliniken der Rhön Klinikum AG gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" einen Stellenabbau angekündigt. "Wir wollen regional stärker zusammenarbeiten als das vielleicht bei Rhön der Fall war", sagte er der Zeitung.

Deshalb gebe es insbesondere in der Regionalverwaltung Stellenabbau, allerdings nur "über die Zeit, in kleinem Maße". In Deutschland gibt es nach Meinung von De Meo "zu viele Krankenhäuser": "Wir müssen aussortieren. Und dabei sollte man auf Qualität achten. Es müssen die schlechten Häuser geschlossen werden, nicht die guten." Helios ist nach der Übernahme mit 110 Kliniken und rund fünf Milliarden Euro Umsatz die größte Klinikkette Deutschlands und die größte private Klinikkette Europas.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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