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Autobauer stellen Strafanzeige gegen Protestler

Archivmeldung vom 13.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Tatblatt einer Strafanzeige in der Endsachbearbeitung der Polizei, noch ohne KAN-Nr. und Aktendeckel (Symbolbild)
Tatblatt einer Strafanzeige in der Endsachbearbeitung der Polizei, noch ohne KAN-Nr. und Aktendeckel (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schon im Vorfeld der angekündigten Blockade-Aktionen rund um die Internationale Automobilausstellung (IAA) gehen die Autobauer konsequent gegen Protestierende vor, die gegen Gesetze verstoßen.

Es seien Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch und Sachbeschädigung gegen 22 Beschuldigte gestellt worden, bestätigte die Frankfurter Polizei der "Welt". "Da ist es nicht nur mit einem Verweis vom Messegelände getan", erklärte auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) der "Welt". Die Demonstranten waren während des Messerundgangs von Bundeskanzlerin Angela Merkel unter anderem am Stand von Volkswagen auf Dächer von dort ausgestellten Fahrzeugen geklettert und hatten Plakate mit dem Wort "Klimakiller" entrollt. Dabei waren Autos beschädigt worden. Am Wochenende sind weitere Protestaktionen gegen die Automesse geplant. Neben einer Großdemonstration am Samstag hat ein Bündnis unter den Namen "Sand im Getriebe" für Sonntag zur Blockade der Messe aufgerufen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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