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Mögliche US-Importzölle: Deutsche Banken warnen vor Börsenturbulenzen

Archivmeldung vom 06.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Die deutschen Banken warnen vor Börsenturbulenzen, falls US-Präsident Donald Trump mit seiner protektionistischen Politik Ernst macht und Zölle auf Importe einführt. "Wenn Trumps protektionistische Pläne konkreter werden, muss man damit rechnen, dass die Märkte darauf reagieren und die Kurse wieder nachgeben", sagte der Chefvolkswirt der Privatbank MM Warburg, Carsten Klude dem "Tagesspiegel".

Derzeit rechnet der Bankenverband jedoch noch mit einem kräftigen Wachstum der US-Wirtschaft. Laut der Konjunkturprognose, aus der der "Tagesspiegel" zitiert, erwartet der Bankenverband für dieses Jahr ein Wachstum der US-Wirtschaft von 2,5 Prozent. Für die Eurozone geht der Bankenverband für 2017 von einem Wachstum von 1,6 Prozent und in Deutschland von 1,7 Prozent aus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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