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Ökonomin Wruk sieht Genossenschaften im Aufwind

Archivmeldung vom 27.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Anteilschein an der Beatus-Höhlen-Genossenschaft vom 12. Oktober 1904 (Symbolbild)
Anteilschein an der Beatus-Höhlen-Genossenschaft vom 12. Oktober 1904 (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach Ansicht der Mannheimer Ökonomin Dominika Wruk erleben Genossenschaften in Deutschland einen Aufwind. "Für die vergangenen zehn Jahre kann man sogar von einem Gründungsboom sprechen, ungefähr 200 bis 250 Genossenschaften entstehen pro Jahr", sagte Wruk dem "Mannheimer Morgen".

Künftig sieht sie vor allem bei digitalen Geschäftsmodellen Potenzial: Genossenschaftliche Modelle könnten mit etablierten Anbietern wie Amazon, Ebay oder Uber konkurrieren. "Bei einem genossenschaftlich organisierten Fahrdienstvermittler etwa würden die Fahrer die Plattform besitzen und könnten selbst darüber entscheiden, wie die Arbeitszeiten abgegolten werden." Wruk arbeitet am Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim und forscht über Shared Economy, der "Wirtschaft des Teilens".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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