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Chinesische Börsen rutschen erneut ab

Archivmeldung vom 11.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Shanghai Stock Exchange
Shanghai Stock Exchange

Foto: Heurik
Lizenz: CC BY-SA 2.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach den schweren Einbrüchen in der vergangenen Woche haben die chinesischen Aktienmärkte am Montag erneut starke Verluste hinnehmen müssen. Der Shanghai Composite Index sackte um über fünf Prozent ab, während der Shenzhen Component Index seinerseits 6,6 Prozent verlor.

Der neue Schutzmechanismus, der in der vergangenen Woche zweimal zu einem Handelsabbruch geführt hatte, wurde von der chinesischen Börsenaufsicht am Ende der vergangenen Woche wieder abgeschafft, um die Anleger zu beruhigen.

Der Mechanismus sah vor, dass der Handel bei einem Rückgang um mehr als fünf Prozent für 15 Minuten ausgesetzt und bei mehr als sieben Prozent für den restlichen Tag komplett abgebrochen wird. Eigentlich sollte der Mechanismus große Schwankungen an den chinesischen Börsen vermeiden, allerdings führte er zu Panik unter den Börsianern im "Reich der Mitte" und sorgte für eine Abwärtsspirale.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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