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Staatsanwaltschaft durchsucht Geschäftsräume bei Wirecard

Archivmeldung vom 06.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sitz der Wirecard AG in Aschheim (bei München), 2019
Sitz der Wirecard AG in Aschheim (bei München), 2019

Foto: Kaethe17
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Beim DAX-Konzern Wirecard sind am Freitag Geschäftsräume von der Staatsanwaltschaft durchsucht wurden. Das bestätigte der Zahlungsabwickler am Abend. "Die Ermittlungen richten sich nicht gegen die Gesellschaft, sondern gegen ihre Vorstandsmitglieder", hieß es.

Das Unternehmen kooperiere "vollumfänglich mit den Ermittlungsbehörden". Offenbar geht es um Ad-hoc-Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderuntersuchungsberichts. Die Aktie knickte am Freitagabend zwischenzeitlich um über zehn Prozent ein - für Wirecard allerdings nicht ungewöhnlich. Der Kurs legt seit Monaten eine beispiellose Berg-und-Talfahrt hin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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