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BDI-Präsident fordert Mindestlohn-Reform wegen Flüchtlingen

Archivmeldung vom 23.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Aschenbrenner / pixelio.de
Bild: Rainer Aschenbrenner / pixelio.de

Industriepräsident Ulrich Grillo fordert, wegen der Flüchtlinge den Mindestlohn zu ändern. "Die Flüchtlingsdebatte ist ein guter Anlass, um insgesamt über eine Reform des Mindestlohns nachzudenken: Das könnte Flüchtlingen ebenso helfen, in den Job zu kommen, wie deutschen Langzeitarbeitslosen", sagte Grillo der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Wegen fehlender Sprachkenntnisse und beruflicher Qualifikationen seine die wenigsten Flüchtlinge direkt im Betrieb einsetzbar.

Zugleich sollte man über die Rente mit 63 sprechen: Wenn die Einnahmen zur Finanzierung der Flüchtlingskosten nicht reichen, "sollte wir darüber sprechen, welche Ausgaben wir senken können".

Weiter sagte er: "Die Wirtschaft hat sich immer gegen die Rente mit 63 ausgesprochen. Sie wird die öffentlichen Haushalte belasten, und sie entzieht den Unternehmen viele hochqualifizierte Fachkräfte. Deshalb hätte ich nichts dagegen, wenn es eine Debatte über den Zweck der Rente mit 63 gibt."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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