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Rohstoffsuche in Mansfelder Kupferhalden

Archivmeldung vom 02.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Spuren des Kupferschieferbergbaus im Mansfelder Land: Halde des Ernst-Thälmann-Schachtes bei Siersleben.
Spuren des Kupferschieferbergbaus im Mansfelder Land: Halde des Ernst-Thälmann-Schachtes bei Siersleben.

Foto: Mario Schmalfuß
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Mansfelder Land wollen Investoren wertvolle Metalle aus alten Kupferhalden gewinnen. "Wir haben uns entschlossen, einzelne Halden im Frühjahr 2020 ohne Vorgaben für die Nachnutzung zum Verkauf anzubieten", sagte Jenny Findeisen, Sprecherin der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV), welche die Bergbauhinterlassenschaften verwaltet, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung.

Es gebe Interessenten "für die Resterzgewinnung als auch die Gewinnung von Baustoffen". Nach MZ-Informationen stammt einer der Interessenten aus Großbritannien. Bis Ende der 60er Jahre wurde im Mansfelder Land Kupferbergbau betrieben, bis 1990 Rund um Sangerhausen. Die großen Abraumhalden sind längst zu einem Wahrzeichen der Region geworden. In ihnen lagern noch heute größere Mengen von Kupfer, Silber oder Zink.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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