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Sicherheitsdienst Kötter beantragt Kurzarbeit an den Flughäfen Düsseldorf und Köln

Archivmeldung vom 16.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: "obs/KÖTTER Services"
Bild: "obs/KÖTTER Services"

Der Absturz der Airline-Industrie wegen der Corona-Krise trifft nun auch die Flughäfen Düsseldorf und Köln direkt. Das Sicherheitsunternehmen Kötter Securities erklärte gegenüber der Düsseldorfer "Rheinischen Post", Kurzarbeit an den zwei Standorten zu beantragen, weil man damit rechne, dass deutlich weniger Flugsicherheitsassistenten für die Kontrolle der Passagiere angefordert werden.

Peter Lange, Chef von Kötter Securities, sagte: "Wir werden heute vorsorglich Kurzarbeit für die Standorte Düsseldorf und Köln beantragen für den Fall, dass die Zahl der angeforderten Kontrollstunden von der Bundespolizei stark gesenkt wird. Weil das Passagieraufkommen sehr deutlich sinkt, halte ich das kurzfristig für denkbar." Kurzarbeit sei auch "aus Fürsorge für die Mitarbeiter richtig", sagt er. Es sei "besser, wenn an den Flughäfen nur die Luftsicherheitsassistenten im Einsatz sind, die auch gebraucht werden." Gemeint ist, dass das Infektionsrisiko für die Menschen am Flughafen höher ist, als wenn diese zu Hause sind.
In Düsseldorf beschäftigt Kötter Securities 1100 Mitarbeiter.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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