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VDIK: Leichter Rückgang der Pkw-Neuzulassungen im Januar

Archivmeldung vom 04.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
KFZ und Auto (Symbolbild)
KFZ und Auto (Symbolbild)

Bild: Hans-Peter Reichartz / pixelio.de

Der Pkw-Markt schloss im Januar 2019 mit 265.702 Zulassungen und einem Minus von 1,4 Prozent gegenüber Vorjahr ab. Trotz des leichten Rückgangs stellt dieses Volumen das zweitbeste Zulassungsergebnis eines Januars seit 20 Jahren dar.

Das aktuelle Marktergebnis ist primär Folge rückläufiger Privatzulassungen (minus 7 Prozent). Aber auch hier liegt das aktuelle Niveau von 88.000 Zulassungen weiterhin sehr deutlich über dem langjährigen Durchschnittsniveau.

Die Internationalen Hersteller steigern ihren Marktanteil auf 38,3 Prozent (Vorjahresmonat 37,2 Prozent), im Privatmarkt legen sie um 2 Prozentpunkte auf 47,8 Prozent (Vorjahr 45,4 Prozent) zu.

Der Dieselmarkt stabilisiert sich im Januar weiter und weist mit über 91.600 Zulassungen ein Plus von 2,1 Prozent auf. Der Anteil der Diesel-Pkw an den Gesamtzulassungen steigt dadurch von 33,3 auf 34,5 Prozent.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: "Das hohe Neuzulassungsniveau belegt die weiterhin gute Verfassung des Marktes. Diese wird durch die von vielen Fabrikaten angebotenen Umweltprämien unterstützt. Die Stabilisierung der Dieselzulassungen lässt zum einen auf eine gute Nachfrage der Flottenkunden schließen, zum anderen zeigen die Zahlen, dass EURO 6d-temp-Diesel-Pkw jetzt flächendeckend verfügbar sind."

Quelle: Verband d. Int. Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) (ots)

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