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Telekom-Billigmarke congstar findet zu wenig Kunden

Archivmeldung vom 11.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die im Juli gestartete Discountmarke der Deutschen Telekom für Mobilfunk und DSL, congstar, kommt nach Informationen des Wirtschaftsmagazins 'Capital' beim Verbraucher weniger gut an als vom Unternehmen erwartet.

Laut 'Capital' verzeichnet congstar bislang im Schnitt lediglich rund 800 Anmeldungen pro Tag und bleibt damit unter den Erwartungen des Telekom-Vorstands, der in seiner Planung für die Kölner Tochtergesellschaft mindestens 1.000 Verträge am Tag vorgesehen hatte. 'Capital' zufolge hat die congstar GmbH auf den schwachen Auftragseingang bereits reagiert und bietet Mobilfunk-Kunden zunehmend günstige Handys als Beigabe zu einem Vertrag an.

Gleichzeitig diskutiert das Management, wie auch das DSL-Geschäft stärker in Schwung gebracht werden kann, nachdem Konkurrent 1&1 (United Internet) die Preise für DSL und Telefonie kürzlich auf 19,99 Euro pro Monat gesenkt hat. Laut 'Capital' erwägt congstar deshalb, den Preis für DSL-Modems zu reduzieren, da ein niedrigeres Tarifangebot zur Zeit nicht Betracht kommt. Außerdem will das Unternehmen die Werbung massiv verstärken und künftig auch Prepaid-Karten für Handys anbieten.

Quelle: Pressemitteilung Capital

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