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IG Metall: Sozialplanverhandlungen bei Siemens "auf der Zielgeraden"

Archivmeldung vom 13.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Industriegewerkschaft Metall (IG Metall)
Industriegewerkschaft Metall (IG Metall)

Beim Siemens-Konzern sind die Verhandlungen über einen Sozialplan für den Abbau Tausender Stellen in der Sparte Power & Gas nach Angaben der IG Metall kurz vor einem Abschluss. "Die Verhandlungen über einen Interessenausgleich sind auf der Zielgeraden", sagte IG Metall-Hauptkassierer Jürgen Kerner, der auch stellvertretender Siemens-Aufsichtsratschef ist, im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Weltweit will Siemens rund 6900 Stellen streichen, 3400 davon in Deutschland.

Neben der sozialen Abfederung für die 4500 Siemens-Beschäftigten in Mülheim an der Ruhr und die 2400 in Duisburg geht es dem Spitzen-Gewerkschafter um die Zukunftsausrichtung der Werke. Mülheim ist für Siemens das Weltkompetenzzentrum für große Dampfturbinen. Der Auftragseingang war zuletzt eingebrochen. In Mülheim stehen deshalb mehr als 700 Stellen auf dem Spiel. Um den Standort zukunftsfest zu machen, schlägt die IG Metall vor, dass in dem Werk künftig auch Prototypen für Energiespeicher in Zusammenarbeit mit Universitäten und den Energiekonzernen RWE und Eon gebaut werden.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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