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VW-Chef sieht protektionistische Bestrebungen der USA mit Sorge

Archivmeldung vom 06.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Matthias Müller
Matthias Müller

Foto: Volkswagen AG
Lizenz: CC BY 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

VW-Chef Matthias Müller ist wegen der aktuellen protektionistischen Bestrebungen der USA unter US-Präsident Donald Trump besorgt. "Ich sehe das natürlich mit Sorge. Denn in der Vergangenheit haben alle Regionen dieser Welt und die großen Unternehmen auf Globalisierung gesetzt", sagte Müller am Dienstag vor Beginn des Genfer Autosalons dem Sender n-tv.

Die Gesetzgebung sei auch entsprechend ausgelegt gewesen. "Und es ist eigentlich schon problematisch, wenn jetzt jemand her geht und sagt, das ist alles Käse von gestern und wir machen morgen alles anders", fügte Müller hinzu. VW werde sich aber nicht verrückt machen lassen: "Wir werden das Thema genau analysieren und bewerten und dann die notwendigen Entscheidungen treffen." Trump hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass auf Stahlimporte eine Sondersteuer in Höhe von 25 Prozent erhoben werden soll, auf Aluminium in Höhe von zehn Prozent. Später drohte der US-Präsident auch damit, Auto-Importe aus Europa mit Strafzöllen zu belegen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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