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Deutsche Bank macht im zweiten Quartal Milliarden-Verlust

Archivmeldung vom 24.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main; im Volksmund werden die beiden Hochhäuser auch als „Soll und Haben“ bezeichnet.

Foto: Jürgen Matern
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal 2019 einen Verlust nach Steuern von 3,1 Milliarden Euro verzeichnet. Nach Belastungen in Zusammenhang mit dem geplanten strategischen Umbau betrage der Verlust sogar 3,4 Milliarden Euro, teilte das Geldhaus am Mittwochmorgen mit. Damit sei allerdings ein "signifikanter Teil" der erwarteten Kosten der Transformation bereits verbucht.

"Wir haben bereits wichtige Schritte unternommen, um unsere Strategie umzusetzen und die Deutsche Bank zu transformieren. Das schlägt sich auch in unseren Ergebnissen nieder", sagte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Einen "erheblichen Teil" der Restrukturierungskosten habe man bereits im zweiten Quartal verbucht.

"Ohne diese Belastungen für den Umbau wäre die Deutsche Bank profitabel gewesen", so Sewing weiter.

Ohne die Belastungen für den Umbau hätte der Gewinn nach Angaben der Bank nach Steuern 231 Millionen Euro betragen, der Gewinn vor Steuern 441 Millionen Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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