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BMW definiert Händlernetz für Elektro-Submarke

Archivmeldung vom 19.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
„Vierzylinder“ – BMW-Hauptsitz in München. Bild: Markus Matern / wikipedia.org
„Vierzylinder“ – BMW-Hauptsitz in München. Bild: Markus Matern / wikipedia.org

Der BMW-Konzern hat weltweit 530 eigene Händler für den Vertrieb seiner Elektroautos ausgewählt. In Deutschland seien 47 Händler für die Einführung des "i3" und "i8" vorgesehen, das entspreche ungefähr jedem zehnten BMW-Händler in Deutschland, berichtet das "Handelsblatt".

Anders als bei früheren Produkteinführungen werde BMW die Autos durch die eigenen Bücher laufen lassen und damit die Händler weitgehend aus dem Risiko nehmen, hieß es. In Deutschland plant BMW den Angaben zufolge ein flächendeckendes Vertriebsnetz, sodass der Weg zu einem BMW-Händler und seiner Werkstatt auch in ländlichen Gebieten nie länger als 100 Kilometer sein soll. Die Reichweite des vollelektrischen "i3" wird auf 150 Kilometer geschätzt. Das Auto, das voraussichtlich in diesem November in den Handel kommt, soll rund 40.000 Euro kosten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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