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Fachkräfte werden immer verzweifelter gesucht

Archivmeldung vom 05.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Da viele ältere Menschen 2018 den deutschen Arbeitsmarkt verlassen, sind Fachkräfte immer verzweifelter gesucht. "Die Unternehmen haben es immer schwerer, Stellen zu besetzen", sagte Ulrich Walwei, Vizedirektor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dem Magazin "Zeit Campus". Es gebe einen Wettbewerb um junge Menschen, vor allem um die gut qualifizierten.

Beim Einstieg in das Berufsleben solle man dennoch nicht nur auf unbefristete Stellen achten, so Walwei weiter. "Sich für eine befristete Stelle zu entscheiden, bei der man viel lernt, kann langfristig sinnvoller sein als eine unbefristete, bei der man sich nicht weiterentwickelt." Natürlich sei die Kombination aus Technik und Wirtschaft nach wie vor gefragt, doch auch Kulturwissenschaftler hätten durch die Globalisierung und den internationalen Handel immer mehr Möglichkeiten. "Menschen, die etwas Exotisches studiert haben, sind vielseitig einsetzbar", so Walwei. Schon im Studium Kontakte zu knüpfen, die später Türen öffnen können, sei sinnvoll. Sich an den eigenen Interessen und Neigungen zu orientieren sei jedoch wichtiger, als sich durch ein Studium zu quälen. "Wichtig ist, dass man überhaupt ein Hochschulstudium oder eine anerkannte Ausbildung abgeschlossen hat."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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