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Genossenschaftsbanken erwägen höheren Anteil an Schufa

Archivmeldung vom 28.11.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Logo von Schufa
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Die deutschen Genossenschaftsbanken erwägen, weitere Anteile an der Wirtschaftsauskunftei Schufa zu übernehmen. "Für uns ist die Schufa eine strategisch relevante Beteiligung und so gehen wir auch damit um", sagte die Präsidentin des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, dem "Handelsblatt".

Deshalb schaue man sich immer an, wenn sich Beteiligungen verändern, und könne sich grundsätzlich vorstellen, die Anteile weiter aufzustocken. Die Genossenschaftsbanken und die Sparkassen hatten ihre Beteiligungen an der Schufa gemeinsam zuletzt bereits auf knapp 55 Prozent erhöht. Damit verhinderten sie vorerst, dass sich ein Finanzinvestor eine Mehrheit an der Schufa sichern kann.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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