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Dax lässt deutlich nach - Ölpreis sinkt stark

Archivmeldung vom 02.05.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Verlust (Symbolbild)
Verlust (Symbolbild)

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der Dax hat am Dienstag deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.727 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Zwar hatte der deutsche Leitindex am Morgen für einen kurzen Moment die 16.000-Marke überschreiten können, ließ dann jedoch nach und gab im späten Handel weitere Punkte ab.

"Die Luft bleibt für den Dax über einem Kursniveau von 15.900 Punkten weiter dünn", kommentierte Experte Andreas Lipkow das Marktgeschehen auf dem Parkett in Frankfurt. Die Unternehmenszahlen seien zwar besser als erwartet, diese seien jedoch im Vorfeld bereits drastisch reduziert worden. "Es fehlt somit einiges an Futter, um neue Allzeithöchstkurse im Dax ausbilden zu können", so Lipkow. Deutliche Abschläge gab es bei Papieren von Covestro und der Commerzbank. Zugewinne gab es entgegen dem Trend bei Anteilsscheinen von Infineon und Siemens. Erstere haben am Dienstag mit dem Bau einer Chipfabrik in Dresden begonnen. Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Juni kostete 38 Euro und damit drei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis sank ebenfalls stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 76,13 US-Dollar, das waren 318 Cent oder 4,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagnachmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0991 US-Dollar (0,13 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9098 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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