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Die Arbeit als Mittelpunkt des Lebens

Archivmeldung vom 08.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Wolfgang Pfensig / pixelio.de
Bild: Wolfgang Pfensig / pixelio.de

Alles dreht sich um den Job und die Karriere: Knapp 30 Prozent der berufstätigen Bundesbürger sehen die Arbeit als ihren wichtigsten Lebensinhalt (29,3 Prozent).

Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" ergab, halten sich mit 28,7 Prozent fast genauso viele der Berufstätigen in der Arbeit eigentlich für unentbehrlich. Jeder Achte (11,8 Prozent) ist durch seinen Job nach eigenen Angaben so sehr eingespannt, dass im Grunde gar keine Zeit mehr für (s)einen Partner oder (s)eine Familie bleibt. Dagegen sagen 37,2 Prozent der Berufstätigen, dass es für sie früher rund um die Uhr nur ihre Arbeit gegeben habe, dies hätten sie aber mittlerweile geändert. Über mangelnde Anerkennung im Beruf trotz hohen Einsatzes, klagen 29,5 Prozent der Frauen und Männer mit Job. Jeder Zwölfte stellt seine Arbeit grundsätzlich in Frage: 8,2 Prozent der Berufstätigen räumen ein, ihnen sei schon oft der Gedanke gekommen, dass ihre Arbeit eigentlich völlig sinnlos sei.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.083 Berufstätigen.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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