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Unternehmen unzufrieden mit Mathe-Kenntnissen von Schulabgängern

Archivmeldung vom 02.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Jörg Willecke / pixelio.de
Bild: Jörg Willecke / pixelio.de

Nach ersten Trendmeldungen über leichte Verbesserungen der deutschen Schüler beim Pisa-Test 2012 drängt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vor allem auf einen besseren Mathematikunterricht: "Auch unsere eigenen Umfragen belegen eine leichte Verbesserung. Die Unzufriedenheit der Unternehmen über unzureichende Mathe-Kenntnisse ist aber mit 45 Prozent immer noch viel zu hoch", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

"Industrieunternehmen sehen sogar zu 55 Prozent hier Mängel bei der Ausbildungsreife." Naturwissenschaftliche Fächer wie Mathematik und Physik würden in der Schule als schwierig und anstrengend gelten. "Sie werden zudem nicht immer praxisnah unterrichtet und fallen überdurchschnittlich oft aus", kritisierte Dercks. "Das muss sich ändern, wenn Deutschland ein Land der technischen Innovationen bleiben will."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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