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Ifo-Beschäftigungsbarometer sinkt leicht

Archivmeldung vom 25.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Bild: Bundesagentur für Arbeit
Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Bild: Bundesagentur für Arbeit

Nachdem sich in den vergangenen Wochen die Konjunkturaussichten merklich eingetrübt haben, nimmt nun auch die Bereitschaft der Unternehmen etwas ab, neue Mitarbeiter zu rekrutieren: Das Ifo-Beschäftigungsbarometer sank im Juni um 0,4 auf 107,8 Punkte und fiel damit auf den tiefsten Stand seit Februar. Das berichtet das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). "Die deutschen Firmen suchen derzeit etwas weniger Personal", sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe, der die monatliche Umfrage unter 9.500 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels sowie des Dienstleistungssektors auswertet.

Insbesondere im Handel und auf dem Bau würden derzeit lediglich "vereinzelt" neue Mitarbeiter gesucht. Größter Beschäftigungstreiber bleiben demnach die Dienstleister. Ihre Geschäfte liefen derzeit glänzend, viele von ihnen suchten daher Personal.

Am Dienstag wird die Bundesagentur für Arbeit über die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Juni berichten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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