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Sendling - Luise-Kiesselbach-Tunnel: Kleintransporter brennt in Tunnel

Archivmeldung vom 18.04.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Branddirektion München
Bild: Branddirektion München

Ein Kleintransporter hat im Luise-Kiesselbach-Tunnel gebrannt und dabei erheblichen Schaden mit weitreichenden Folgen verursacht.

In der Nacht meldeten mehrere Anrufende eine starke Rauchentwicklung, die sie aus den Tunnelenden des Luise-Kiesselbach-Tunnels dringen sahen. Die alarmierten Einheiten für das Meldebild "Brand im Tunnel" wurden von der Leitstelle München zu den Tunneleingängen und in die Gegenröhre geschickt. Von hier aus nahmen mehrere Stoßtrupps unter Atemschutz und C-Rohren die Brandbekämpfung des brennenden Kleintransporters vor.

Der Fahrer konnte sich selbst aus dem brennenden Fahrzeug befreien und wurde vom Rettungsdienstpersonal vor Ort untersucht. Er musste nicht ins Krankenhaus. Zwei weitere Personen, die sich zum Brandausbruch mit ihrem Fahrzeug im Tunnel befanden, konnten ebenfalls selbst den Tunnel unverletzt verlassen.

Da der Kleintransporter genau unter den baulichen Lüftungsmotoren brannte, fielen diese im Laufe des Brandes aus. Die Feuerwehr unterstützte daher die Entrauchung des Tunnels mit zwei Großlüftern, da die bauseitige Entrauchung dies nicht mehr schaffte. Ebenfalls wurden erhebliche Schäden an der Technik des Tunnels durch den Brand verursacht.

Die Summe dieser Schäden muss durch Spezialisten begutachtet werden, um eine Einschätzung für die Freigabe des Tunnels abgeben zu können. Derzeit ist der Luise-Kiesselbach-Tunnel in Fahrtrichtung Norden von der A95 kommend bis auf unbestimmte Zeit gesperrt.

Zur Brandursache und Schadenssumme liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Ursachenermittlung übernimmt die Polizei.

Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr

Quelle: Feuerwehr München (ots)

Bild: Branddirektion München
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