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Österreichs Bundespräsident hat als Kind Gaslaternen zerstört

Archivmeldung vom 28.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Heinz Fischer (2011)
Heinz Fischer (2011)

Foto: Manfred Werner / Tsui
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat als Kind Gaslaternen zerstört. Das gestand Fischer im Gespräch mit dem "Zeit-Magazin". Er habe auf seinem Schulweg mit der Steinschleuder zunächst auf eine Gaslaterne gezielt: "Es hat geknallt, sie war kaputt beim ersten Schuss."

Er sei stolz gewesen auf seine Treffsicherheit, und habe auf dem Heimweg noch ein paar mehr zerstört, so der heute 75-Jährige. "Vier oder fünf Tage später waren sie alle wieder repariert, und ich konnte nicht der Versuchung widerstehen, meine Treffsicherheit erneut zu erproben."

Kurz darauf habe die Polizei vor der Tür gestanden, die Eltern hätten ein Bußgeld zahlen müssen, ihm habe ein Jugendgerichtsverfahren gedroht. "Ich war wie vom Donner gerührt", sagte Fischer, "es war für mich der erste Anstoß, um zu begreifen, dass man die Konsequenzen seines Handelns bedenken muss."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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