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Studie: Viele Lehrer lassen Schüler im Internet recherchieren

Archivmeldung vom 15.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Angela Parszyk / pixelio.de
Bild: Angela Parszyk / pixelio.de

Die große Mehrheit der Lehrer setzt laut einer Studie im Unterricht auf die selbstständige Online-Recherche von Schülern. Nur eine Minderheit gibt allerdings an, dass die Schüler das Internet dabei völlig selbstständig nutzen, wie die Befragung von 505 Lehrern der Sekundarstufe I im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, des Lehrerverbands Bildung und Erziehung (VBE) und der von der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH veranstalteten Learntec ergab.

Demnach setzen 81 Prozent der Lehrer PCs, Notebooks oder Tablet-Computer ein, damit die Schüler während des Unterrichts im Internet recherchieren können. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) sagt, dass die Schüler den Arbeitsauftrag in der Regel zwar verstehen, aber stets gezielte Hilfestellung bei der Durchführung der Suche benötigten. 62 Prozent geben an, die Schüler benötigten bei der Online-Recherche kaum Hilfe.

Jeder zehnte Lehrer berichtet, dass die Schüler gar keine Unterstützung benötigen. "Die Suche im Internet ist heute so alltäglich wie früher der Blick ins Lexikon. Kinder müssen frühzeitig lernen, wie man online selbstständig Informationen findet und wie man ihre Qualität bewerten kann", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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