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Zugbegleiter wirft junge Mutter mit Kinderwagen bei Sturmböen aus dem Prignitz-Express

Archivmeldung vom 09.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karte der Linienführung des Prignitz-Expresses. Bild: Knut Rosenthal - wikipedia.org
Karte der Linienführung des Prignitz-Expresses. Bild: Knut Rosenthal - wikipedia.org

Ein Zugbegleiter hat am Freitag mit Hilfe der Bundespolizei eine junge Mutter in Hennigsdorf (Oberhavel) aus dem Prignitz-Express geworfen. Das berichtet der Oranienburger Generalanzeiger in seiner morgigen Ausgabe. Anlass war der Kinderwagen der Frau, der leicht in den Gang des Zuges herein geragt haben soll, berichtete ein Augenzeuge.

Der Schaffner hatte die Betroffene zuvor aufgefordert, mit dem Wagen an den vorgesehen Platz zu wechseln. Doch der war bereits besetzt. An Freitag wurden in Brandenburg Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometer pro Stunde gemessen. Es hat gestürmt und geschneit. In Hennigsdorf gibt es kein öffentliches Bahnhofsgebäude, so dass die Frau mit ihrem Kind im Freien auf den nächsten Zug warten musste. Die Deutsche Bahn rechtfertigte das Vorgehen des Mitarbeiters, da es um die Sicherheit der anderen Fahrgäste gegangen wäre. Die Frau verließ unter Tränen mit ihrem Kinderwagen den Zug.

Quelle: Märkische Oderzeitung (ots)

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