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Medien: Hunderte Nacharbeiten am A400M

Archivmeldung vom 26.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Der Airbus A400M Atlas ist ein militärisches Transportflugzeug von Airbus Military. Die A400M ist mit vier Turboprop-Triebwerken ausgestattet und zeichnet sich gegenüber den von ihr zu ersetzenden älteren Typen durch eine sehr viel höhere Nutzlast und Reichweite aus.
Der Airbus A400M Atlas ist ein militärisches Transportflugzeug von Airbus Military. Die A400M ist mit vier Turboprop-Triebwerken ausgestattet und zeichnet sich gegenüber den von ihr zu ersetzenden älteren Typen durch eine sehr viel höhere Nutzlast und Reichweite aus.

Foto: Julian Herzog
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach Recherchen des ARD-"Hauptstadtstudios" muss das Unternehmen Airbus vor der Übergabe des ersten A400M an die Luftwaffe mehrere Hundert Nacharbeiten, also Mängelbeseitigungen vornehmen. Dazu gehören beispielsweise Lackschäden, aber auch falsch verlegte Kabel.

Ein Sprecher der Luftwaffe bestätigte den Vorgang. Airbus erklärte seinerseits, dass die Nacharbeiten im Bereich des Normalen seien. Die Übergabe könnte in der ersten Dezemberhälfte stattfinden. Im Übrigen sei es der zügigste Abnahmeprozess bei einer Erstabnahme eines A400M, hieß es seitens des Unternehmens weiter. Der Abnahmeprozess durch die Bundeswehr begann am 5. November.

Aus Sicht von Airbus ist der Prüfablauf durch die Bundeswehr zügig, professionell und detailliert abgelaufen. Nach wie vor hat der A400M noch nicht die von der Luftwaffe geforderte Fähigkeit, auf Graspisten zu landen, bestätigte ein Airbus-Sprecher. Diese Fähigkeit sei noch in der Testphase. Die für weitere A400M vorgesehene Selbstschutzanlage soll bei den ab 2016 für die Luftwaffe ausgelieferten Modellen integriert sein. Auch der Auswurf von großen an Fallschirmen befestigten Gepäckstücken während des Fluges befindet sich noch in der Testphase und gehört deshalb bei Übergabe in der ersten Dezemberhälfte noch nicht zu den eigentlich angeforderten Fähigkeiten, heißt es in dem Bericht weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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