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Sportler der Universität haben ein neues Zuhause

Freigeschaltet am 16.04.2021 um 14:16 durch Sanjo Babić
Bild: BLB NRW
Bild: BLB NRW

Heute Vormittag hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) das grundsanierte Gebäude H auf dem Campus Grifflenberg an die Bergische Universität Wuppertal (BUW) übergeben. Das Schmuckstück wird nun nach und nach von den Fachbereichen des Instituts für Sportwissenschaften sowie dem Hochschulsport bezogen.

Eine offizielle Einweihung ist mit Blick auf die aktuelle Pandemielage zu einem späteren Zeitpunkt geplant. Im Herbst 2018 hatte der BLB NRW mit den Bauarbeiten für die Grundsanierung des Gebäudes H begonnen. Es ist das erste der Kerngebäude aus den 1970er Jahren, das nach einem neuen Gestaltungsstandard saniert wurde - mit umfassendem technischem Ausbau und einem rundum erneuerten Brandschutz.

Das Gebäude verfügt nun über moderne Elektro- und Lüftungsanlagen. Auch der Wärme- und Schallschutz entspricht neuesten Anforderungen. Für die Fassadengestaltung wurde vorab eine Musterfassade erstellt, die unter anderem darauf getestet wurde, ob sie verschiedenen Witterungsbedingungen standhält. Das Treppenhaus, welches die Gebäude G, H und L miteinander verbindet, besticht mit großen Fensterflächen, die schöne Ausblicke auf andere Universitätsgebäude und die Stadt Wuppertal eröffnen. "Wir freuen uns sehr, dass der Einzug in das Gebäude nun endlich starten kann und sich unsere Sportlerinnen und Sportler in ihrem neuen Zuhause an der Universität einrichten können. Gerade in Corona-Zeiten wiegt jede gute Nachricht doppelt", so Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch.

Die Arbeiten auf dem Universitätsgelände gehen in Kürze weiter. "Die bei der Sanierung des Gebäude H gewonnenen Erkenntnisse sind richtungsweisend für die Sanierung der übrigen Module auf dem Campus Grifflenberg", weiß Elke Kolfen, Niederlassungsleiterin beim BLB NRW Düsseldorf. Dies gilt für die Optimierung des Bauablaufes, die Planung der Baulogistik und nicht zuletzt für die Kostensicherheit. Das Gebäude U wird das nächste sein, das nach dem gleichen Standard erneuert wird.

Eine weitere Neuerung: Das gerade fertige Gewächshaus am Neubau V+W ersetzt den ehemaligen botanischen Bereich auf dem Dach von Gebäude G. Für seine Nutzerinnen und Nutzer der Fachgruppe Chemie und Biologie bedeutet dies zukünftig nicht nur kürzere Wege, sondern auch eine modernere Ausstattung für den Lehr- und Forschungsbetrieb. So lässt sich etwa per Computer die Bewässerungsanlage steuern. Auch die Ein- und Ausschaltzeiten der Belichtung im Gewächshaus werden so festgelegt. Die "Windwächter" an den Fenstern im Wand- und Deckenbereich steuern das Zufahren offener Fenster bei aufkommendem Wind automatisch.

Quelle: BLB - Bau- u. Liegenschaftsbetrieb NRW (ots)

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