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Svendsen gewinnt Sprint-Rennen in Nove Mesto - Birnbacher auf Rang 10

Archivmeldung vom 14.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Andreas Birnbacher Bild: DSV
Andreas Birnbacher Bild: DSV

Der Norweger Emil Hegle Svendsen hat das Sprint-Rennen im tschechischen Nove Mesto vor den Brüdern Simon und Martin Fourcade aus Frankreich gewonnen. Andreas Birnbacher verbesserte sich mit Rang 10 auf den dritten Platz in der Weltcup-Gesamtwertung.

Schneefall und böiger Wind machten es den Biathleten im tschechischen Nove Mesto auch heute nicht leicht. Am besten stellte sich der Norweger Emil Hegle Svendsen im Sprintrennen den schwierigen Bedingungen. Mit einer Zeit von 27:13:10 Minuten siegte er vor den Brüdern Simon und Martin Fourcade aus Frankreich. Im Liegendschießen blieb der Führende im Gesamtweltcup Svendsen fehlerfrei und auch im Stehendanschlag überzeugte er mit vier Treffern in einem schnellen Schießen. Simon Fourcade kam trotz dreier Strafrunden mit nur 2,7 Sekunden Rückstand als Zweiter ins Ziel. Mit seiner überragenden Laufleistung verwies er seinen jüngeren Bruder Martin Fourcade mit zwei Schießfehlern auf den dritten Rang. Die deutschen Starter zeigten sich in der Loipe stark, hatten aber vor allem im Stehendschießen mit den schwierigen Windverhältnissen zu kämpfen. Bester Deutscher wurde Andreas Birnbacher auf Rang 10. Damit verbesserte er sich im Gesamtweltcup auf den dritten Platz. Als einziger im Feld blieb der US-Amerikaner Russell Currier fehlerfrei und erreichte damit Rang 6.

Windlotterie machte es den Biathleten schwer

Nach fehlerfreien Schießeinlagen im Liegendanschlag liefen Andreas Birnbacher und Arnd Peiffer zunächst noch um die vorderen Platzierungen mit. Beim zweiten Schießen hatten beide jedoch weniger Glück mit dem böigen Wind. Am Ende belegten sie die Plätzen 10 und 14. „Im Liegendschießen war der Wind noch beherrschbar und ich hatte auch etwas Glück. Stehend wurde es dann sehr schwierig. Nach den ersten beiden Treffern habe ich mich zu sehr vom Wind ablenken lassen. Schade, vor allem weil es läuferisch gut ging“, erklärte Andreas Birnbacher nach dem Rennen. Auch Arnd Peiffer zeigte sich etwas enttäuscht. „Ich hab es im Stehendschießen nicht geschafft, die richtige Mischung zwischen Geschwindigkeit und Wind zu schaffen. Heute hat es sich für mich nicht gelohnt, so lang zu warten. Das ist sehr ärgerlich.“

Hohe Fehlerquote im Stehendschießen

Auch die weiteren deutschen Starter hatten vor allem im Stehendanschlag mit den Bedingungen zu kämpfen. Simon Schempp (SZ Uhingen) musste insgesamt drei Extrarunden laufen und beendete das Rennen als 33. Daniel Böhm (SC Buntenbock) kam mit vier Fehlern im zweiten Schießen auf insgesamt fünf Strafrunden und belegte am Ende Rang 38, Florian Graf (WSV Eppenschlag) verfehlte ebenfalls fünfmal die Scheiben und wurde 48. Mit einer Strafrunde weniger lief Erik Lesser (SV Eintracht Frankenhain) auf Rang 51.

Quelle: DSV

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