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Thon enthüllt: Bayern hätte mich für 300.000 Mark haben können!

Archivmeldung vom 06.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Olaf Thon
Olaf Thon

Foto: Frank Schwichtenberg
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schalke-Idol Olaf Thon (52) wechselte 1988 für vier Millionen Mark Ablöse vom Revier-Klub zum FC Bayern München. Im Interview mit SPORT BILD verrät der Weltmeister nun, dass er für deutlich weniger Geld zu haben gewesen wäre, wenn der Rekordmeister ihn bereits 1984 nach dem legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale – wie vom damaligen Trainer Udo Lattek gewünscht – verpflichtet hätte.

„Er (Udo Lattek; d. Red.) sagte nach dem Spiel: „Wenn ich zehn Millionen Mark zur Verfügung hätte, dann würde ich Olaf Thon sofort mitnehmen“. Was aber nur ganz wenige wissen: Ich hatte damals eine Ausstiegsklausel von 300.000 Mark. Die ließ ich mir reinschreiben, als ich mit 17 meinen ersten Profi-Vertrag von Schalke bekam“, sagt Thon. „Deswegen war Rudi Assauer sehr schnell und passte meinen Vertrag an. In meiner ersten Saison bei den Profis kam ich mit allen Prämien auf 180.000 Mark, fortan verdiente ich mindestens das Doppelte. Mir wurde in dem neuen Vertrag auch eine Ablöse-Beteiligung von 20 Prozent bei einem Weiterverkauf zugesichert.

Vor 31 Jahren wechselte ich für vier Millionen Mark zu Bayern.“

Quelle: SPORT BILD

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