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Thomas Strunz: Trapattonis Wutrede hat meine Karriere enorm beeinflusst

Archivmeldung vom 21.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thomas Strunz
Thomas Strunz

Foto: Michael Lucan
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Ex-Fußball-Profi Thomas Strunz kann sich - wie viele Fußballfans - noch sehr gut an die sogenannte Wutrede von 1998 vom damaligen FC-Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni erinnern. "Sie hat meine Karriere enorm beeinflusst. Die Pressekonferenz war auch im Ausland bekannt, das hat einen Wechsel von mir in eine andere Liga erschwert", sagte Strunz in einem Interview mit "Focus Online".

"Es ist natürlich nicht von Vorteil, wenn da Worte fallen wie: `Was erlaube Strunz` oder: `Strunz ist immer verletzt!`. Das ist jedoch nur die eine Seite." Für die Zeit nach seiner aktiven Karriere war die ganze Sache allerdings sehr positiv: "Durch den hohen Bekanntheitsgrad hatte ich die Chance, im Fußball zu bleiben, fürs Fernsehen zu arbeiten", so der ehemalige Bayern-Spieler weiter.

Heute ist das Verhältnis zwischen Strunz und Trapattoni entspannt: "Wir haben uns ausgesprochen, in den Arm genommen. Da ist nichts hängengeblieben. Ganz im Gegenteil: So etwas verbindet einen auch." Giovanni Trapattoni ist seit 2010 Trainer der Fußballauswahl der Vatikanstadt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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