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Europa League: Leipzig ausgeschieden - Leverkusen Gruppensieger

Archivmeldung vom 14.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Am letzten Spieltag der Europa-League-Gruppenphase hat RB Leipzig 1:1 gegen Rosenborg Trondheim gespielt. Die Sachsen verpassten damit den Einzug in die Zwischenrunde, obwohl der FC Salzburg im Parallelspiel gegen Celtic Glasgow gewann. Neben Leverkusen hat sich auch Eintracht Frankfurt dafür qualifiziert.

Leipzig hatte über fast das gesamte Spiel die Kontrolle. Das Tor der Gastgeber erzielte Matheus Cunha kurz nach dem Seitenwechsel in der 47. Minute. Für den Ausgleich sorgte Tore Reginiussen in der 86. Minute.

In einem weiteren Spiel gewann am Donnerstagabend aus deutscher Sicht Bayer Leverkusen 5:1 bei AEK Larnaka. Damit ist die Werkself Gruppensieger.

Frankfurt gewinnt mit B-Elf gegen Lazio

Am letzten Spieltag der Europa-League-Gruppenphase hat Eintracht Frankfurt 2:1 bei Lazio Rom gewonnen. In der ersten Hälfte sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Die Gäste kamen etwas besser ins Spiel, die Römer wurden aber im Spielverlauf gefährlicher. Das torlose Unentschieden zur Pause war demnach leistungsgerecht.

Nach dem Seitenwechsel machte Lazio etwas mehr Druck und ging in der 56. Minute durch einen Treffer von Joaquin Correa in Führung. Knapp zehn Minuten später traf Mijat Gacinovic per Distanzschuss zum Ausgleich. In der 71. Minute drehte die Eintracht durch einen Treffer von Sébastien Haller die Partie. Er sorgte damit für den sechsten Sieg der Hessen im sechsten Spiel. Bereits vor dem Spiel stand fest, dass Frankfurt als Gruppensieger in die Zwischenrunde einzieht. Deswegen trat die Eintracht gegen die Römer, die als Gruppenzweiter feststanden, nicht mit der Stammelf an.

Die Auslosung des Sechzehntelfinales wird am kommenden Montag im UEFA-Hauptquartier stattfinden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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