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1.FC-Köln-Geschäftsführer hält 2G plus im Fußballstadion für möglich

Archivmeldung vom 13.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Stadioneingang, damals zur Hauptkampfbahn, heute zum Rheinenergiestadion
Stadioneingang, damals zur Hauptkampfbahn, heute zum Rheinenergiestadion

Foto: Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Geschäftsführer des 1. FC Köln, Alexander Wehrle, hält die Umsetzung einer 2G-Plus-Regel im Fußballstadion für möglich. "Wir müssten erst die technische Umsetzbarkeit prüfen, grundsätzlich erscheint das aber möglich. Wir müssten die Einlasssituation ändern, neben dem Impfnachweis auch den QR-Code des Tests kontrollieren und die Drehkreuze entsprechend anders programmieren", sagte Wehrle dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

"Allerdings wäre das natürlich insgesamt eine ziemliche Herausforderung und mit weiterem, großem Aufwand verbunden", fügte er hinzu. Der 1. FC Köln ist einer der Vorreiter bei der Einführung der 2G-Regel (geimpft, genesen) in der Bundesliga. Wehrle reagierte auf eine entsprechende Forderung des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU), der 2G plus für öffentliche Veranstaltungen gefordert hatte.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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