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Sportwissenschaftler: UN könnte Fußballreform begleiten

Archivmeldung vom 21.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Blick auf die United Nations Plaza und das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Bild: Stefan Schulze / de.wikipedia.org
Blick auf die United Nations Plaza und das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Bild: Stefan Schulze / de.wikipedia.org

Der Berliner Philosophie-Professor und Sportwissenschaftler Gunter Gebauer regt an, dass die Vereinten Nationen (UN) bei der Aufklärung der Korruptionsaffären im Weltfußball und einem Neustart beim Weltfußballverband Fifa eine tragende Rolle spielen.

"Weshalb sollten nicht die UN oder ihre dem Sport ja durchaus verbundene Tochter, die Unesco, einen solchen Reformprozess bei der Fifa und, wenn es sein muss, auch bei der Uefa begleiten", fragte Gebauer im Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Fußball sei eine Art "immaterielles Weltkulturerbe".

Bei der Unesco wäre "große Sachkunde mit moralischer Autorität und diplomatischem Geschick verbunden", so der Sportwissenschaftler. Gebauer hält die segensreiche Wirkung der WM 2006 für Deutschland für irreversibel. "Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass wir diese WM nur durch Bestechung nach Deutschland geholt hätten, würde dieser riesige Schritt im Selbstverständnis der Deutschen nicht wieder zurückgenommen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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