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PENNY DEL 10. Spieltag: Darum beißt der Hai nach einer schlechten Saison wieder

Archivmeldung vom 05.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Eishockey (Symbolbild)
Eishockey (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

"Die Èishockey Show" widmet sich diesmal im Schwerpunkt den Kölner Haien: "Darum beißt der Hai". Rick Goldmann, Basti Schwele und Sascha Bandermann im Gespräch mit Uwe Krupp, KEC-Trainer, aktuell Sechster nach 8 Spielen mit 2 Siegen und 3 Overtime-Erfolgen. Die Haie seien, so Krupp, "jetzt zu 90 Prozent konkurrenzfähig. Wir sind jetzt also auf dem gleichen Level, oder zumindest auf einem ähnlichen Level, wo andere sind."

Uwe Krupp reflektiert sehr offen die letzte "Corona-Spielzeit", die Köln nicht nur gebremst habe: "Unter ganz normalen Umständen hätten wir den Laden ja abschließen müssen. Eishockey in Köln, wenn´s überhaupt noch stattgefunden hätte, hätte dann auf einem anderen Level stattgefunden. Das geht natürlich unter, dass wir in Köln in der Einkaufsstraße stehen und um Geld betteln." Die Saison sei "mehr schlecht als recht" gewesen. Und jetzt? "Das ist dieses Jahr eine Mannschaft, an der wir sehr viel Freude haben! Das ist eine Truppe, die eine sehr gute Arbeitseinstellung hat."

Am Freitag spielen die Kölner Haie gegen Schlusslicht Schwenninger Wild Wings - MagentaSport zeigt das Spiel ab 19 Uhr in der Konferenz und als Einzelspiel. Bereits am Donnerstag ab 19.15 Uhr eröffnen Nürnberg gegen Berlin den 10. Spieltag in der PENNY DEL. Die neue Folge des Podcasts mit dem Titel "Darum beißt der Hai" kann hier gehört werden:

"Das war ein Schock!"

Kölns Trainer Uwe Krupp im Gespräch mit Sascha Bandermann, Rick Goldmann und Basti Schwele über die letzte Saison und strengen Corona-Bedingungen, vor allem ohne Zuschauer und viel weniger Geld: "Die war in dem Sinn ein gewisser Schock. Das war eine Kopie von dem, was wir normalerweise so machen. Aber eher schwarzweiß statt in Farbe....In allen Bereichen hat uns das schon sehr die Beine weggehauen....Einfach so Köln in der Pandemie funktioniert nicht. Das wäre auch dieses Jahr nicht einfach so weitergegangen, das kann man ganz sicher sagen."

In der Einkaufsstrasse um Geld gebettelt: "Das war reines Überleben!"

Die letzte Pandemie-Saison habe den Klub nicht nur gebremst: "Unter ganz normalen Umständen hätten wir den Laden ja abschließen müssen. Eishockey in Köln, wenn´s überhaupt noch stattgefunden hätte, hätte dann auf einem anderen Level stattgefunden. Das geht natürlich unter, dass wir in Köln in der Einkaufsstraße stehen und um Geld betteln. Dass wir Dauerkartenbesitzer anbetteln, dass die Sponsoren uns helfen, durch diese Zeit zu kommen." Krupp sagt: "Das war reines Überleben, keiner der Pläne, die wir hatten, konnte umgesetzt werden. Das Resultat war dann auch dementsprechend - ich würde sagen: mehr schlecht als recht. "

"Wir spielen besser als Mannschaft!"

Die Haie seien "jetzt zu 90 Prozent konkurrenzfähig. Wir sind jetzt also auf dem gleichen Level, oder zumindest auf einem ähnlichen Level, wo andere sind. Wir haben zumindest einen kleinen Schritt machen können und das zeigt sich auch auf dem Eis." Wichtig für Krupp: "Wir spielen besser als Mannschaft." Und Krupp warnt vor zu viel Euphorie: "Wir haben kein Spiel gespielt, wo wir dominant waren. Das stand alles auf Messers Schneide. Aber das basiert auf einer Ausgeglichenheit in den 4 Reihen und einer mannschaftlichen Geschlossenheit. "

Krupps Einbindung der Nachwuchsspieler: "Diese U23-Spieler müssen auch ihren Job machen." Letzte Saison bekamen die Talente viel Eiszeit, "davon profitieren wir heute!" Das Gesamtbild der Mannschaft sieht er heute so: "Das ist dieses Jahr eine Mannschaft, an der wir sehr viel Freude haben! Das ist eine Truppe, die eine sehr gute Arbeitseinstellung hat."

"Der Mo macht einen Riesenjob"

Krupp zu seinem Kapitän und Leader Moritz Müller: "In einer Truppe, wo wir keine richtigen Stars haben, ist der Mo genau in seinem Element. Er ist ein Arbeiter, ein Kämpfer, er geht voran. Mo weiß, wie er in schwierigen Momenten als Kapitän handeln muss und hat in dieser Truppe auch die Unterstützung, die er braucht. Der Mo macht einen Riesen-Job."

Der 10. Spieltag in der PENNY DEL LIVE im Überblick:

Donnerstag, 07.10.2021

  • Ab 19.15 Uhr: Nürnberg Ice Tigers - Eisbären Berlin

Freitag, 08.10.2021

  • Ab 19.00 Uhr: Alle Spiele einzeln oder in der DEL-Konferenz: Kölner Haie - Schwenninger Wild Wings, Krefeld Pinguine - Bietigheim Steelers, Düsseldorfer EG - Adler Mannheim, Iserlohn Roosters - Pinguins Bremerhaven, ERC Ingolstadt - EHC Red Bull München, Grizzlys Wolfsburg - Augsburger Panther

Quelle: MagentaSport (ots)

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