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Vergabe der Fußball-WM 2006: Beckenbauer räumt Fehler ein

Archivmeldung vom 26.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Franz Beckenbauer (2014)
Franz Beckenbauer (2014)

Foto: Ralf Roletschek
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Debatte um die Vergabe der Fußball-WM 2006 hat Franz Beckenbauer Fehler eingeräumt. "Um einen Finanzierungszuschuss der FIFA zu erhalten, wurde auf einen Vorschlag seitens der FIFA-Finanzkommission eingegangen, den die Beteiligten aus heutiger Sicht hätten zurückweisen sollen", teilte Beckenbauer am Montag mit.

"Für diesen Fehler trage ich als Präsident des damaligen Organisationskomitees die Verantwortung." Dennoch betonte er: "Es wurden keine Stimmen gekauft, um den Zuschlag für die Fußballweltmeisterschaft 2006 zu bekommen."

DFB-Chef Wolfgang Niersbach hatte in der vergangenen Woche erklärt, dass Fifa-Präsident Sepp Blatter in einem Gespräch mit Franz Beckenbauer umgerechnet 6,7 Millionen Euro als Voraussetzung für einen Zuschuss in Höhe von 250 Millionen Franken für die Organisation der WM verlangt haben soll. Blatter hatte das bestritten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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