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Oppermann kritisiert DFB in Fifa-Affäre

Archivmeldung vom 03.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thomas Oppermann Bild: Gerrit Sievert
Thomas Oppermann Bild: Gerrit Sievert

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat die Rolle des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in der Korruptionsaffäre des Weltfußballverbandes Fifa kritisiert. Der DFB sei der größte Verband innerhalb der Fifa "Damit fällt ihm auch eine wichtige Rolle bei der Neuaufstellung der Fifa zu", sagte Oppermann der "Berliner Zeitung" (Donnerstagsausgabe).

"Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich der DFB seiner gesellschaftlichen und damit politischen Möglichkeiten zu wenig bewusst ist."

Oppermann begrüßte den angekündigten Rückzug von Fifa-Präsident Sepp Blatter: "Endlich gibt es eine Chance auf einen echten Neuanfang". Zugleich warnte er vor weiteren Verzögerungen beim Umbau des Weltfußballverbandes: "Jetzt müssen sich alle, die an den Schalthebeln der Fifa sitzen, für echte Reformen einsetzen. Die neue Zeit muss sofort beginnen und nicht erst in ein paar Monaten", sagte Oppermann.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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