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Linke fordert Aufarbeitung der Vergabe der Fußball-WM 2006 nach Deutschland

Archivmeldung vom 30.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Autokorso während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006
Autokorso während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006

Foto: Elya
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Linkspartei hat eine Aufarbeitung der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 gefordert, die in Deutschland als "Sommermärchen" in die Fußballgeschichte eingegangen ist. "Wer den Fifa-Sumpf trocken legen will, der muss alles auf den Tisch packen und darf sich nicht ausschließlich an Blatter, Russland und Katar abarbeiten", sagte Linken-Chef Bernd Riexinger der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Wer glaubt, die in der Fifa-DNA angelegte Korruption hätte ausgerechnet um die WM 2006 einen Bogen gemacht, der will den Fifa-Sumpf nicht austrocknen, sondern mit dem Finger auf andere zeigen", sagte Riexinger. Schon 2003 habe es Verdachtsmomente gegeben, diese müssten jetzt wieder auf den Tisch. Der DFB solle selber aktiv werden und nicht auf die amerikanischen Justizbehörden warten, sagte der Linken-Chef.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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