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Freunde und Kollegen vermissen Michael Schumacher

Archivmeldung vom 27.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Michael Schumacher (2012)
Michael Schumacher (2012)

Foto: Leoboudv
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Seit dem schweren Skiunfall von Formel-1-Rekordchampion Michael Schumacher sind fast fünf Jahre vergangen. Viele Details über seinen körperlichen Zustand sind der Öffentlichkeit immer noch nicht bekannt. Umso stärker ist die Anteilnahme seiner Freunde und Kollegen, schreibt das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf der deutschen Webseite: "Am 29. Dezember 2013 gerät der Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher in einen schweren Skiunfall. Zunächst geht man von einer Gehirnerschütterung aus – doch bald stellt sich heraus, dass die Verletzung um Einiges bedrohlicher ist.

Schwer lässt sich daher auch sein Unfall von seinen Freunden verarbeiten.

„Ja, ich vermisse ihn“, sagte Sebastian Vettel unlängst dem Schweizer „Blick“.

Schumacher war einst Vettels Kindheitsidol und wurde auch schnell zu einem Freund.

Gespräche mit „Schumi“ hätten ihm immer immens geholfen – auch in seiner Karriere, so Vettel.

Auch Jean Todt, der langjährige Ferrari-Teamchef, zeigt sich immer noch betroffen.

„Dass das Schicksal Michael so unglücklich mit dem Kopf gegen einen Stein hat fallen lassen, ist für mich immer noch schwer zu verstehen“, erklärte Todt der "Sport Bild".

Er ist momentan einer der wenigen Personen, die direkten Zugang zu Schumacher haben und ihn regelmäßig besuchen können.

Details will aber auch er nicht nennen – zum Schutz der Privatsphäre des Rekordchampions.

Das einzige, was die Öffentlichkeit im Moment sicher weiß: Schumacher hatte nach dem Skiunfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, mehrere Operationen und ein Aufwachen aus einem künstlichen Koma. Behandelt wird er seit September 2014 in seinem Haus am Genfer See.

Konkretere Details sind immer noch kaum bekannt – was zu teils wilden Spekulationen um seinen Zustand führt.

Und gerade weil das öffentliche Interesse am Zustand des Mannes, der die Formel 1 dominiert hatte, so groß ist, müssen Vertreter der Familie Schumacher immer wieder Gerüchte dementieren.

So musste Schumachers Managerin Sabine Kehm bereits mehrmals wilde Spekulationen zurückweisen.

Sie seien „unverantwortlich“, so Kehm.

Das Verbreiten dieser Gerüchte führe nur dazu, dass „viele Menschen, die ehrlich Anteil nehmen, sich falsche Hoffnungen machen“, sagte sie einmal."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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