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Sturz verhinderte Topplatzierung für Geiger

Archivmeldung vom 19.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Engelberg-Titlis Veranstaltungs Gmb
Bild: Engelberg-Titlis Veranstaltungs Gmb

Ein Sturz hat Karl Geiger beim zweiten Weltcup in Engelberg um eine Topplatzierung gebracht, doch der Allgäuer zeigt ansteigende Form. Nicht nur bei Stephan Leyhe ist der (Diesel-)Motor noch nicht wie erhofft angesprungen und soll in drei Trainingstagen vor Weihnachten in Oberstdorf noch einmal gewartet werden. Dort ist auch Philipp Raimund als siebter Mann dabei, der mit einem weiteren Sieg in Ruka den siebten Quotenplatz für die DSV-Adler gesichert hat.

Geiger kam beim vierten Saisonsieg von Dawid Kubacki als bester Deutscher auf den zehnten Rang. Elf Tage vor der Tournee war der Olympiadritte bei starken 140,0 m bei der Landung zu Fall gekommen, aber unverletzt geblieben. Von Platz 16 verbesserte sich Geiger im Finale mit 136,5 m und 265,6 Punkten noch in die Top 10, ohne sein Pech hätte Geiger um das Podest mitkämpfen können. Am Samstag war der zweimalige Engelberg-Sieger nur 22. geworden. „Wir gehören im Moment nicht zu den besten, werden aber bei der Tournee die Flucht nach vorne antreten“, kündigte er im Namen seiner Teamkollegen an.  

Polens Weltcup-Spitzenreiter Kubacki (300,4) setzte sich mit Flügen auf 141,5 und 135,5 m vor dem Österreicher Manuel Fettner (297,2) und Vortagessieger Anze Lanisek (Slowenien/293,7) durch, damit fährt der Routinier als Topfavorit zur am 29. Dezember in Oberstdorf beginnenden Tournee. Zweitbester Deutscher hinter Geiger war Pius Paschke auf Rang 14. Olympiasieger Andreas Wellinger konnte seinen starken sechsten Platz vom Vortag , über den sich auch sein Zimmerkollege Stephan Leyhe bei Facebook sehr gefreut hatte, nicht bestätigen und wurde 19. vor Constantin Schmid (20).  

Stephan Leyhe kam nach Platz 18 am Vortag, als er auf 134,5 und 128,5 m gekommen war und ihm dabei sein bester Sprung des Wochenendes gelungen war, diesmal mit 129 und 123 m auf Platz 22. „Es war ähnlich wie gestern, der erste Sprung voll in Ordnung, der zweite eigentlich auch, aber es hat sich etwas nach luftleerem Raum angefühlt“, sagte der Willinger. „Ich tue mich noch etwas schwer, wenn der Anlauf an der untersten Linie ist, wo die Besten springen, da locker und entspannt zu bleiben, um meine Leistung abzurufen.“  

Markus Eisenbichler erlebte mit Rang 30 einen weiteren Rückschlag und war sauer auf sich selbst. Sven Hannawald als letzter deutscher Tourneesieger und ARD-Experte, sah wie Bundestrainer Stephan Horngacher bei Leyhe auch gute Sprünge: „Man darf sich nicht verrückt machen lassen und die 134,5 m im Training wieder herausholen. Dann wird das schon.“

Ergebnis Engelberg 18.12.2022

Quelle: SC Willingen

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